Vom 8. bis 10. Juni unternahmen wir, die Französischklasse 9 der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule, eine Klassenfahrt nach Straßburg.

Gemeinsam mit Frau Magnier (Französischlehrerin) und Herrn Rebstock (Klassenlehrer) fuhren wir mit dem Zug nach Frankreich, um die Stadt, ihre Kultur und ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

Nach unserer Ankunft erkundeten wir die Altstadt von Straßburg. Dabei besichtigten wir das beeindruckende Straßburger Münster, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Anschließend spazierten wir durch das malerische Viertel Petite France mit seinen Fachwerkhäusern und den kleinen Kanälen. Außerdem besuchten wir die Albert-Schweitzer-Statue. Dieser Besuch war für uns besonders interessant, da unsere Schule nach Albert Schweitzer benannt ist. Zudem wirkte Albert Schweitzer als Dozent an der Universität Straßburg, wodurch eine besondere Verbindung zwischen unserer Schule und der Stadt besteht.

Am Abend ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Flammkuchenessen im Restaurant „Mama Bubbele“ ausklingen. Ein besonderes Highlight der Reise war der Besuch des Europäischen Parlaments. Dort erhielten wir interessante Einblicke in die Arbeit der Europäischen Union und die Bedeutung Straßburgs als europäische Hauptstadt. Außerdem stand ein Besuch im Wissenschaftszentrum Le Vaisseau auf dem Programm. An zahlreichen interaktiven Stationen konnten wir selbst experimentieren und Wissenschaft auf spannende Weise erleben.

Während der Klassenfahrt konnten wir nicht nur unsere Französischkenntnisse anwenden, sondern auch unsere interkulturelle Kompetenz erweitern. Durch die Begegnung mit der französischenSprache und Kultur sammelten wir viele neue Eindrücke und Erfahrungen.

Die Fahrt nach Straßburg war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung. Wir konnten viel über die französische Kultur, die europäische Politik und die Geschichte der Stadt lernen und dabei unsere Sprachkenntnisse vertiefen.

Artikel von Luisa & Marie